Hans-Peter Hasse
Jürgen Höhle und Hans Peil
(alle Schöneberger RV Iduna)

25 Jahre RTF in Greifswald

RTF in Greifswald: Teilnahme an den Veranstaltungen des trg für Idunen nunmehr Pflicht

Eine Teilnahme an den stets bestens organisierten Veranstaltungen des „Team Radmarathon Greifswald“ (trg) ist für Idunen seit nunmehr 25 Jahren Pflicht! In dieser Zeit hat sich ein herzliches Verhältnis zu dem sympathischen Team entwickelt, so dass wir immer wieder gerne nach Greifswald fahren. In diesem Jahr war der RV Iduna vertreten durch Hans-Peter Hasse, Jürgen Höhle, Reinhard Janz und Hans Peil.

Wurde das RTF-Wochenende in den letzten Jahren mit einer „geführten Permanenten“ aus ihrem Angebot eröffnet, stand diesmal am Sonnabend, dem 20.05.2017 mit „Rund um Greifswald“ ein geschlossener Verband über ca. 75 km auf dem Programm, an dem sich nur Reinhard und ich beteiligten.

Strammer Nordwestwind

Die beiden anderen taten nicht schlecht daran, diese Tour auszulassen, denn es wehte ein strammer Nordwestwind und die gut trainierten Führungsfahrer drückten durchgängig aufs Tempo, was auch die „weisungsbefugten“ trg-Mitglieder nicht in den Griff bekamen. Nach der Pause bei ca. 50 km bildete sich eine Windkante, so dass wir nicht länger mithalten konnten. Zum Glück nahm sich Joachim Wallis vom Veranstalter unserer an und führte uns die letzten Kilometer ins Ziel.

Jeder vons uns beteiligte sich an der Führungsarbeit

Neuer Tag, neues Glück: Am Sonntag, dem 21.05.2017 wurde die „25. Vorpommern RTF“ angeboten, eine Kontrollfahrt über maximal 160 km und zusätzlich der „Hanse Radmarathon“ über 203 km. Das Wetter war deutlich besser als am Vortag: sonnig, wärmer und weniger windig. So begaben wir uns diesmal in voller Besetzung, einschließlich Edmund Kollewe vom BRC Semper, auf die gut ausgeschilderte Strecke. Da wir unser eigenes Tempo fahren konnten und sich jeder an der Führungsarbeit beteiligte, kamen wir gut voran. Es ging überwiegend leicht wellig über verkehrsarme und gut ausgebaute Straßen, durch riesige Rapsfelder und idyllische Dörfer. Und da wir auf den Pausenstellen von netten Leuten mit leckerer Verpflegung gut versorgt wurden, kamen wir nach ca. 120 km rundum zufrieden ins Ziel. Dort erwartete uns das gewohnt reichhaltige Büffet, an dem wir unsere Akkus wieder aufladen konnten.

Also insgesamt wieder ein schönes RTF-Wochenende bei unseren Greifswalder Sportfreunden, und die Sonnabendtour werden sie im nächsten Jahr bestimmt auch wieder in den Griff bekommen.

Übrigens kann ich einen etwas längeren Aufenthalt in Greifswald und Umgebung sehr empfehlen und das nicht nur wegen der Permanenten ins Seebad Lubmin und auf die Insel Usedom!

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